Zürich, 30. März 2025 – Es klingt wie ein Aprilscherz, doch es ist keiner: Der renommierte Schweizer Geologe Dr. Thomas Matthis hat im Zürichsee Anzeichen vulkanischer Aktivität entdeckt. Die Entdeckung, die bei routinemässigen Messungen gemacht wurde, könnte die wissenschaftliche Welt erschüttern – und bei der Bevölkerung für gemischte Reaktionen sorgen.
„Zuerst dachten wir, unsere Sensoren seien defekt", sagt Dr. Matthis im Interview. „Doch nach mehrfachen Kontrollen und unabhängigen Messungen ist klar: Unter dem Zürichsee passiert etwas, das wir so noch nie gesehen haben."
Unerwartete Gasblasen und Wärmeanomalien
Bei einer Tauchmission nahe der Insel Ufenau stießen Matthis und sein Team auf ansteigende Gasblasen, ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen und seismische Mikroaktivitäten in etwa 180 Metern Tiefe. Eine genaue Analyse ergab erhöhte Konzentrationen von Schwefelwasserstoff und Methan – Gase, die oft mit vulkanischer oder hydrothermaler Aktivität in Verbindung gebracht werden.
„Die chemische Zusammensetzung und die geophysikalischen Signale deuten auf eine mögliche magmatische Quelle tief unter dem Seebecken hin", erklärt Matthis. „Ob es sich tatsächlich um einen schlafenden Vulkan handelt oder um eine neuartige geologische Struktur, müssen weitere Untersuchungen zeigen."
Behörden bleiben ruhig – vorerst
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) wurde informiert und hat in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich eine Taskforce gebildet. „Aktuell besteht keine akute Gefahr für die Bevölkerung", betont Sprecherin Sandra Hertig. „Wir nehmen die Hinweise aber sehr ernst und beobachten die Situation rund um die Uhr."
Gerüchte und Spekulationen
In sozialen Medien kursieren bereits wüste Theorien – von unterirdischen Supervulkanen bis zu einem „Zürisee-Monster". In Rapperswil wurde gestern ein leichter Geruch von Schwefel gemeldet, was bei Einheimischen für Unruhe sorgte.
Dr. Matthis bleibt indes sachlich: „Wir stehen ganz am Anfang. Doch die Vorstellung, dass unter unseren Füssen eine bislang unbekannte geologische Struktur schlummert, ist faszinierend – und ein Weckruf, wie wenig wir eigentlich über unsere eigene Erde wissen."